Schlagzeilen
Rallye Westerwald 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 03. Mai 2014 um 21:07 Uhr

30. ADAC – Westerwaldrallye 200


WP 1 und 4 Kettenhausen

Streckenlänge: 5,4 km Asphalt- und Spurbahnweg – riskante S – Kurven und Strohballenschikanen.

Zitat aus dem Rallye – ABC des BRT Rallyeteam:

„Strohballen“

„Strohballen werden zeitweise achtlos vom Veranstalter auf die Straße geworfen. Rallyefahrer versuchen sich dann unter Einsatz des Autos ebenfalls im Strohballenwerfen. Es wurden bereits beachtliche Wurf- und Rollenweiten erzielt.“

Dieses Zitat haben einige Rallyeteams sehr wörtlich genommen und ausprobiert wie das funktioniert. Fazit: mehrere TD – WP – Unterbrechung wegen Bergung der Fahrzeuge.

Diese WP war eine Herausforderung für die Piloten und alle haben ihr fahrtechnisches Können unter Beweis gestellt. Den Zuschauern an der Strecke wurde ein spektakuläres Rennen geboten.

Wir bedanken uns bei allen, die bei dem ersten Arbeitseinsatz des Dill – Funk dabei waren und dafür gesorgt haben, dass diese Veranstaltung Funk- und Sicherheitstechnisch erfolgreich durchgeführt werden konnte.

Haiger , im April 2014

 
Zeitungsartikel Dill - Funk PDF Drucken E-Mail
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Montag, den 16. Dezember 2013 um 16:47 Uhr

 

Zeitungsgruppe Lahn Dill, Haigerer Zeitung den 12.12.2013

 
Zeitungsartikel SteffenWeber PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, den 10. Dezember 2013 um 12:38 Uhr

(Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Haigerer Zeitung, Artikel vom 09.12.2013)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Dezember 2013 um 12:43 Uhr
 
Stegskopf 2013 PDF Drucken E-Mail
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Sonntag, den 10. November 2013 um 12:20 Uhr

Schotter CUP 2013


Schotterpisten und etwas Asphalt das findet man bei der ADAC-Rallye Siegerland-Westerwald.

Trotz der herbstlichen Temperaturen hatten sich viele Fans eingefunden, um das Renngeschehen auf den Wertungsprüfungen rund um den Truppenübungsplatz Stegskopf verfolgen zu können.


Mit einiger Verspätung wurden die Teams auf die Strecke geschickt und zeigten ihr fahrtechnisches Können auf dem, mit vielen Schikanen ( u. a. Rundkurse, die zweimal passiert werden mussten, Gleichmäßigkeitsprüfungen etc.) gespickten Streckenverlauf. Einige TD`s waren zu verzeichnen. Nur Blechschaden.


Unser Dill – Funk – Mitglied Steffen Weber war wieder aktiv als Beifahrer von Philip Schwarz mit dabei, sie belegten den 45. Platz von insgesamt 70 Teams. Gratulation.


Danke all denen, die mitgeholfen haben.


Haiger, im Oktober 2013

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. April 2014 um 17:40 Uhr
 
Rallye Siegerland 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 24. Oktober 2013 um 21:05 Uhr

Bericht Siegerland Westerwald Rallye 2013 aus sicht der Piloten

Von Philip Schwarz und Steffen Weber auf Mitsubishi Colt


Am 12.10.2013 war es endlich soweit. 4 Wertungsprüfungen bei Herbstlichen Temperaturen und einer Streckenbeschaffenheit von fast 97 % Schotter fuhren wir zur Rallye Siegerland Westerwald am Truppenübungsplatz Lager Stegskopf. Morgens früh um halb 8 Papier- und Technische Abnahme. Danach Strecke abfahren. Beim Abfahren wurde uns schnell bewusst worauf wir uns eingelassen hatten. „Das geht richtig ans Material“ sagte Philip, wobei er auch Recht behalten sollte. Startzeit war um 14.27 Uhr und die Fahrt zur Wp 1 dauerte nur 3 Minuten. Die Zeitnahme zählte die Sekunden runter. Unser Adrenalin stieg schlagartig an und ab auf die erste Prüfung. In Kurve 2 war es dann fast schon so weit. Zu schnell in die Kurve und fast hätten wir das Auto in die Tundra geworfen. Aber Philip hatte alles unter Kontrolle. Kurz drauf eine lange Grade. Mit über 160 km-h über Schotter. Geil. Auf dem Weg zum Ziel wurde uns klar wie sehr die Rallyefahrzeuge am leiden waren. Links und rechts neben der Strecke standen Fahrzeuge mit Technischem Defekt, aber unser Colt sollte auch noch sein Fett abbekommen. In der letzten Schikane kurz vorm Ziel flog der linke Außenspiegel weg und die Stoßstange und Kotflügel wurde leicht deformiert. Der Rundkurs auf Wp 2 verlangte wieder alles von Fahrer und Beifahrer ab. Auf dem Weg zum Ziel wurde uns 4 x gelb gezeigt und wir fuhren an 6 defekten Rallyeautos vorbei die zum Teil mit Totalschaden im Graben liegen geblieben waren. Anschlag quer durchquerten wir die Lichtschranke. Heil im Ziel angekommen und fuhren in den Startpark zur Pause. Der Auspuff hatte sich ab Flexrohr verabschiedet aber wir steuerten den Klassensieg an. Um 17.15 Uhr ging es weiter auf Wp 3. Die Piste hatte sich in eine üble Buckelpiste mit tiefen Spurrillen verwandelt und wir hatten mühe das Auto auf der Strecke zu halten. Auf den letzten Metern der Strecke war das Auto plötzlich unfahrbar geworden. Wir befürchteten schon das schlimmste, da es sich anfühlte als wäre ein Stoßdämpfer gebrochen oder hätten sogar ein Rad verloren. Durchs Ziel gekommen war das Auto fast nicht mehr zu fahren. Auf der Verbindungsetappe wurden am Straßenrand ein „Pit Stop“ eingelegt und wir kratzten mehrere Kilo Schotter aus den Felgen. Zum Glück konnten wir ohne schwerwiegende Technischen Probleme weiter fahren und Pünktlich an Zeitkontrolle Stempeln. In die letzte Prüfung ging es bei strömenden Regen, obwohl wir in der Klasse einiges an Zeit Vorsprung hatten fuhren wir auf der letzten Rille in den Rundkurs hinein. In der ersten Runde überholten wir einen Teilnehmer der auch brav Platz machte. Auf dem Weg von der Ausfahrt des Rundkurses zum Ziel wurde das Auto wieder unfahrbar. Allerdings wussten wir, dass es diesmal ein platter Reifen ist und so fuhren wir die letzten Wp Kilometer wie auf Spiegeleier durchs Ziel. Mit letzter Kraft im Ziel angekommen kurzer Check des Fahrzeug. 2 Reifen waren platt, der Unterfahrschutz schliff am Boden und der Auspuff brüllte die Symphonie der Vernichtung. Mit Schrittgeschwindigkeit tuckerten wir ins Parc Fermé wo ein kühles Bierchen auf uns wartete. Nach einen deftigem Abendessen im Mannschaftsheim überreicht uns der Veranstalter den hart erkämpften aber wohl verdienten Pokal für den Klassensieg. Nun haben wir die optimale Voraussetzung für die in zwei Wochen anstehende Nibelungen Rallye wo wir im Finallauf des ADAC-Rallye-Pokal-Südwest an den Start gehen.

 
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